5 Branchen, welche die VR-Brille aufgesetzt haben

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Stellen Sie sich vor, Sie könnten entspannt zu Hause auf Ihrem Ledersofa sitzen und zugleich im prall gefüllten Stadion am spektakulären Super Bowl mitfiebern. Heute noch als Zukunftsszenario gedacht, ist die virtuelle Übertragung des weltweit grössten Sportevents in einigen Jahren möglicherweise Tatsache – dank Virtual Reality.

Ob Corporate Event, Sportanlass oder Messeauftritt: Grosse Marken experimentieren zurzeit mit der innovativen Technologie. Virtual Reality ist dabei, das Live Marketing grundlegend zu verändern. Welches Tool könnte geeigneter sein, um die eigene Marke zu inszenieren und die Zielgruppe auf emotionaler Basis zu erreichen?

Zahllose Beispiele aus der Produktion, Kommunikation, dem Human Resources Bereich und nicht zuletzt aus Marketing und Verkauf zeigen auf, wie Virtual Reality erfolgreich eingesetzt wird. Mit ein wenig Einfallsreichtum können entsprechende Massnahmen auch im Messe- und Eventbereich implementiert werden. Als Inspiration finden Sie nachfolgend 8 aussergewöhnliche VR-Cases aus 5 verschiedenen Branchen:

1. Gesundheitsbranche

Um geeignete Mitarbeiter für sich zu gewinnen, hat das Schweizer Paraplegiker-Zentrum SPZ die Rollstuhl-Challenge ins Leben gerufen, bei welcher der Zuschauer – im Rollstuhl – mittels Datenbrille die Perspektive eines Querschnittgelähmten einnimmt. Dieser wird vom Mountainbike-Unfall bis zum Leben nach der Rehabilitation begleitet.

Der Jahresbericht 2016 des Kantonsspitals Aarau ist alles andere als eine trockene Angelegenheit: Ein 360° Virtual-Reality-Rundgang ermöglicht den interaktiven Einblick ins Spitalgelände, wobei bewegte und statische Elemente die wichtigsten Eckdaten zum Geschäftsjahr 2016 liefern.

2. Tourismus

Arosa Tourismus lockt potenzielle Feriengäste mit einer VR-Experience, welche den Zuschauer direkt an den Eichhörnchenweg in Arosa katapultiert. Während der originalgetreue virtuelle Eichhörnchenweg inspiziert wird, huschen sogar lebensechte Eichhörnchen die eigenen Beine hinauf.

In ausgewählten Filialen lässt Hotelplan die Kundschaft dank VR-Brille in die ersehnte Destination eintauchen. Somit können sich die Kunden vor der Buchung ein umfassendes Bild vor Ort machen und die Vorfreude steigt schlagartig an.

3. Detailhandel

Um ihr laktosefreies Glacé Coco Ice-Land zu vermarkten, startet die Migros ihre erste POS Promotion mit virtuellem Gewinnspiel. An einem karibischen Traumstrand müssen herunterfallende Kokosnüsse eingefangen werden – ein erfrischendes Glacé gibt’s kostenlos dazu.

4. Automobil

Um das neuste Q5 Modell zu vermarkten, lanciert Audi eine VR-Kampagne, die potenzielle Kunden in ihre Kindheit zurückversetzt: In einem Sandkasten können sie ihre eigene Rennstrecke einzeichnen, welche per Infrarot Strahlung gescannt wird. In einer VR-Animation rast der Kunde anschliessend mit dem Q5 Modell auf der personalisierten Strecke durch den Sandkasten.

5. Medien

Mit der BlickVR App ermöglicht das Medienhaus Ringier seinen Lesern, mitten im Geschehen zu sein. Durch die Samsung-Brille Gear VR kann Newscontent dreidimensional erlebt werden, wodurch eine völlig neue Medienkonsum-Erfahrung entsteht.

Auf dem norwegischen TV Sender TVNorge wird zurzeit die Gameshow “Lost in Time” ausgestrahlt, in welcher die Teilnehmer mittels Mixed Reality Technologie in den Wilden Westen oder die Eiszeit zurückversetzt werden, um diversen Herausforderungen entgegenzutreten.

Die Einsatzmöglichkeiten von Virtual Reality sind so vielfältig wie die Branchen, welche davon Gebrauch machen. VR ermöglicht sowohl das Eintauchen in fantastische Welten wie auch verblüffend realitätsgetreue Erlebnisse. Als Showelement eingesetzt, schafft die Technologie eine noch nie dagewesene emotionale Markenbindung. Ihr Potenzial für das Live Marketing ist enorm. Und wenn Sie Ihre Zielgruppe auf möglichst emotionaler Ebene erreichen wollen, dann kommen Sie auch im Bereich von Sponsoring, Events und Messen nicht am VR-Hype vorbei.

Sportlicher Einsatz für den Team Spirit

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Am Sonntag, 9. April um 13:44 Uhr gab es kein Zurück mehr: Unruhige Gewässer mussten durchschwommen, steile Hügel mit dem Fahrrad erklommen und tückischer Waldboden Schritt für Schritt erobert werden. Der Internationale Walliseller Triathlon ging in die 8. Runde und 5 ambitionierte Mitarbeiterinnen von Reflection Marketing waren mit am Start.

Gemeinsame (sportliche) Erfolge fördern den Zusammenhalt. Dies erkannte auch unser Senior Consultant Lilian Cruz: Das gemeinsame Durchleben eines Triathlons würde nicht nur für zahlreiche Schweissperlen sorgen, sondern auch das RM-Team richtig zusammenschweissen. Es folgten unzählige gemeinsame Trainings und zu guter Letzt das erfolgreiche Meistern des Triathlons. In der Tat eine effektive Team Spirit Massnahme.

Die mentale Vorbereitungsphase

Von Gelegenheitssportlerinnen hin zu routinierten Athletinnen ist bei Reflection Marketing die gesamte Bandbreite vertreten. Somit waren die einen von Beginn an Feuer und Flamme, während andere sich zunächst mit dieser Idee anfreunden mussten. Doch wir stellten uns unseren Ängsten und Zweifeln, gewannen durch gegenseitige Motivation an Selbstvertrauen und begannen zu trainieren.

Die physische Vorbereitungsphase

600m Schwimmen, 15km Fahrradfahren und 4km Joggen: Schritt für Schritt haben wir uns an diese drei Disziplinen herangetastet. Das Schwimmtraining absolvierten wir gemeinsam bei einem Profi, die restlichen Sportarten trainierte jede für sich. Allerdings war die gegenseitige Unterstützung riesig und mit einem Ziel vor Augen wuchs auch die Begeisterung fürs Training. Eine Woche vor dem Triathlon fand die Generalprobe statt: Am offiziellen Training Day wurde uns bei Dauerlauf, Schwimmtraining und anschliessenden Kraftübungen klar, ob wir dafür gewappnet sind – oder eben nicht.

 Die konzeptionelle Vorbereitungsphase

Sponsoring-Strategien, Vermarktungs-Konzepte und optimale Aktivierung – darin sind wir Profis. Für einmal drehten wir den Spiess um und entwickelten für uns selbst ein ausgeklügeltes, bis ins letzte Detail durchdachtes Vermarktungs-Konzept. So unterbreiteten wir potenziellen Sponsoren verschiedene Optionen – von der Finanzierung der Startlizenz bis zum intensiven Trainingslager fernab der Schweiz – und boten dafür verlockende Gegenleistungen wie optimal platzierte Logos auf unseren Team-Trikots und gezielte Social Media Präsenz. Unser Konzept war erfolgreich: Mit Reflection Marketing als Naming Partner, der Bäckerei Fleischli als Hauptsponsor sowie dem Copycenter Wallisellen als Sponsor auf lokaler und der MCH Global als Sponsor auf internationaler Ebene startete das RM Frauen-Team mit deutlich mehr Sponsoren ins Rennen, als so mancher Profi-Athlet.

Die Triathlon Live Experience

Bei sommerlichen Temperaturen, umgeben von Profiathleten und unter den Zurufen eines begeisterten Publikums sprangen wir am Sonntag, 9. April im 10 Sekunden Takt ins Schwimmbecken. Nach der ersten Disziplin zeigten sich bereits erste Anzeichen von Erschöpfung, doch es blieb keine Zeit, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Drei Runden à 5km wurden daraufhin auf dem Rennrad – oder City Bike – in Angriff genommen, Steigungen wechselten sich mit rasanten Abfahrten ab. Es erfolgte ein nahtloser Übergang zur Rennstrecke – bloss noch 4km bis zum Ziel! Doch die Sonne schien ohne Erbarmen auf den Asphalt und die Beine wurden schwer. Als jedoch kurze Zeit später das Ziel in Sicht kam, wurden die restlichen Meter zum Kinderspiel. Das gesamte RM Frauen-Team durchschritt wohlbehalten und munter die Ziellinie, mit einem gesunden Cocktail aus Endorphinen und Adrenalin im Körper.

Unsere Bilanz zu dieser trendigen Team Spirit Massnahme fällt ausnahmslos positiv aus: Das gemeinsame Training schafft Raum für Erlebnisse ausserhalb des Büros, der Zusammenhalt nimmt ungeahnte Ausmasse an und ganz nebenbei haben wir einiges für unsere Sommerfigur getan. Zudem konnten wir uns mit eigenen Augen davon überzeugen, dass unsere Vermarktungs-Konzepte erfolgreich umsetzbar sind. Dies war bestimmt nicht der letzte sportliche Einsatz des Frauen-Teams von Reflection Marketing…

Augmented Reality – Das ultimative Live-Marketing-Tool

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Augmented Reality (AR) ist in aller Munde – und vor aller Augen. Spätestens seit Pokémon Go hat AR die “Testphase” der Early Adopters hinter sich gelassen und wurde von den breiten Massen begeistert aufgenommen. Zur Anreicherung der realen Welt mit digitalen Features genügt ein Klick auf dem Smartphone – eine grossartige Möglichkeit für die ultimative Marketing Experience.

Vorab ein Geständnis unsererseits: Auch wir von Reflection Marketing haben den Sommer 2016 damit zugebracht, mit leuchtenden Augen wilden Pokémon nachzujagen. Einerseits konnten wir uns auf diesem Weg in glückliche Kindertage zurückversetzen, welche wir in Gesellschaft dieser kleinen Monster verbracht haben. Andererseits fasziniert aber auch das Gemeinschaftsgefühl, welches mit einem Mal die Zürcher Bevölkerung überkam: Hunderte Spieler versammelten sich auf öffentlichen Plätzen und wildfremde Menschen standen sich mit Rat und Tat zur Seite. Seit letztem Sommer verfolgen wir deshalb gespannt die weitere Entwicklung der Augmented Reality Technologie.

AR?

Kurz für jene, die den letzten Sommer verschlafen haben: Mit Hilfe des Smartphones oder AR-Brillen wie den Spectacles von Snapchat oder den HoloLens von Microsoft kann die Realität in Echtzeit mit virtuellen Features angereichert werden. Daten, Symbole, Gegenstände oder Texte ergänzen die Realität mit wertvollen Informationen und – im Falle einer AR-Brille – bleiben dabei beide Hände frei.

In zahlreichen Branchen im Einsatz

Die Anwendungsmöglichkeiten von Augmented Reality gehen bereits heute weit über die Verwendung zu Unterhaltungszwecken hinaus: AR etabliert sich zunehmend in der Arbeitswelt. In der Industrie und Logistik sowie in weiteren Branchen wird diese neue Technologie bereits eifrig angewendet, um den Arbeitsprozess zu erleichtern. Bei Bosch beispielsweise werden Datenbrillen eingesetzt, welche bei Reparaturen von technischen Geräten Diagnosen und Einbauhinweise auf dem Display einblenden.

Neue Erlebnisdimension im (Live) Marketing

Im Marketing ist AR ebenfalls hoch im Kurs: Marken wie L’Oréal, IKEA, Lego oder OTTO setzten schon lange auf diesen Trend, um ihre Produkte zum Leben zu erwecken oder die virtuelle Anprobe von Schmuck, Kleidern und Beauty Produkten zu ermöglichen. Sky Austria ging einen Schritt weiter und bewarb die neue Staffel von „The Walking Dead“ mittels eines transparenten Bildschirms an einer Bushaltestelle. Ohne Vorwarnung befanden sich die Wartenden mit einem Mal mitten in der Zombie Apokalypse – ein Marketingerlebnis, welches definitiv unter die Haut geht.

Auch an Messen und Events sind den Anwendungsmöglichkeiten von AR beinahe keine Grenzen gesetzt. Aussteller können die AR Technologie nutzen, um Objekte verwandeln zu lassen, Zusatzinformationen zu liefern oder einen virtuellen Einblick in zukünftige Produkte zu gewähren. So ermöglichte Mercedes Benz den Messebesuchern bereits 2014, ein brandneues Automodell vor der Weltpremiere über eine AR App ins Leben zu rufen und aus allen möglichen Perspektiven zu inspizieren. Weiter können AR Applikationen dem Besucher Orientierungshilfe leisten oder diesen durch virtuelle Personenangaben mit den richtigen Leuten vernetzen.

Durch Augmented Reality wird eine Produktvorführung für den Kunden zum interaktiven Erlebnis. Insbesondere AR Applikationen fürs Smartphone werden im 2017 weiterhin auf dem Vormarsch sein. Produkte können so im Vorhinein ausprobiert, aktiv mitgestaltet und hautnah erlebt werden. AR ermöglicht es, durch digitale Features das Beste aus realen Erfahrungen herauszuholen und diese um eine Dimension zu erweitern. Gespannt blicken wir dem kommenden Sommer entgegen.

4 Trends für die optimale Aktivierung in der Zukunft

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Sie wollen die Interaktion mit Ihrer Zielgruppe an Veranstaltungen auf die nächste Stufe bringen? Dann kommen Sie an diesen 4 Trends nicht vorbei!

Sponsorings, Events und Messen haben eines gemeinsam: Sie müssen clever aktiviert werden, damit das volle Potential aus der Interaktion mit der Zielgruppe abgeschöpft werden kann. Wer seine Zielgruppe nachhaltig erreichen und sich von Mitbewerbern differenzieren will, muss sich bereits heute auf eine neue Art der Aktivierung einstellen. Die 4 ausgewählten Trends zeigen, wie die Aktivierung in Zukunft aussehen wird.

1. Neue Zielgruppenbedürfnisse und Erwartungen

Die Zielgruppenbedürfnisse und Erwartungen ändern sich markant. Besucher von Veranstaltungen, Events oder Messen wollen in Zukunft eine stärkere Customer Experience, wertvollen Zusatzcontent, echten Mehrwert und mehr Interaktions- und Partizipationsmöglichkeiten. Das Besuchererlebnis muss also in vielfältiger Weise verändert und neu inszeniert werden.

2. Neue digitale Elemente

Das real wahrnehmbare Erlebnis bleibt die Seele des Live Marketings. Dennoch wird das Event-Erlebnis mehr und mehr mit digitalen Elementen und Inhalten angereichert. Bereits heute verbringt der Event-Besucher bis zu 40 Prozent der Besuchszeit an seinem Smartphone. Die Aufmerksamkeit verlagert sich weg vom eigentlichen Programm hin zum Second Screen. Hier braucht es Präsenz, Interaktion, Content mit Mehrwert und spektakuläre Zusatzerlebnisse.

3. Individuelles Eventerlebnis und spannende Zusatzservices

Über 70 Prozent der Events basieren immer noch auf generischer One-Way-Kommunikation. Zukünftige Veranstaltungen können (und müssen) spezifischer auf einzelne Bedürfnisse und Präferenzen der Besucher ausgerichtet werden. Mittels klarer Besucherprofile können Content-Feeds, Upgrade-Services, Assistance-Angebote oder die Besucherguidance individuell auf den Besucher abgestimmt werden.

4. Mehr Wow Effekte durch neue Technologien

Die Digitalisierung bringt den Event Besuchern auch eine völlig neue Erlebnisdimension: Dynamische Projektionserlebnisse, dreidimensionale Erlebnisse im Raum oder Augmented/Virtual Reality-Ergänzungen sind nur einige der neuen Möglichkeiten. Was es braucht, ist eine sinnvolle Verwendung dieser Technologien und Möglichkeiten, so dass deren Einsatz am Ende dem Besucher einen echten Mehrwert bringt.

Die reine Markenpräsenz und wenig innovative Aktivierungs- und Interaktionskonzepte werden in Zukunft nicht mehr funktionieren. Sowohl die Möglichkeiten wie auch die Ansprüche der Zielgruppe an das Live Erlebnis steigen markant an. Für eine nachhaltige Interaktion mit der Zielgruppe braucht es neben deutlich grösseren Aktivierungsbudgets auch neue Kompetenzen und Ressourcen.

3 Gründe Ihre Live Marketing Strategie jetzt anzupassen!

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Die Entwicklungen im Live Marketing sind so dynamisch und umfassend wie noch nie. Wieso gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für eine neue Live Marketing Strategie ist.

Natürlich verlangt das Live Marketing immer wieder nach gewissen Strategieanpassungen. Nur sind heute anstelle von leichten Anpassungen markante Umstellungen nötig. Ansonsten kommt in drei bis vier Jahren die ganz böse Überraschung. Warum?

1. Digital Shift

Der Digital Shift kommt rasanter auf uns zu, als wir meist wahrhaben wollen – und dies eben auch im Live Marketing. Die klassischen Veranstaltungen wie beispielsweise Festivals, Sportanlässe oder Messen verschwinden deswegen sicher nicht. Die neuen digitalen Möglichkeiten haben aber massiven Einfluss darauf, wie Veranstaltungen zukünftig umgesetzt und aktiviert werden. Die Interaktionsmöglichkeiten mit den Zielgruppen steigen und damit auch die Komplexität. Es braucht also neben neuem Know-how bezüglich neuen digitalen Kanälen oder Content-Management auch neue Organisationsstrukturen und -prozesse.

2. Veränderte Zielgruppenbedürfnisse

Die Zielgruppe von Sponsoring-Plattformen, Events oder Messen muss in Zukunft ganz anders abgeholt werden. Die Besucher wollen eine stärkere Customer Experience, mehr Interaktions- und Partizipationsmöglichkeiten, um an der Veranstaltung aktiver teilnehmen zu können und wertvollen Zusatzcontent. Nur so bleibt der Event in den Köpfen der Zielgruppen.

3. Differenzierung über Kompetenz

Die Unternehmen wollen nicht mehr nur auf Fremdplattformen mit ihrer Marke mitsurfen. Die reine Markenpräsenz mag für wenige vielleicht noch Sinn machen. Für die meisten Unternehmen geht es aber darum, ganz konkrete und relevante Inhalte zu vermitteln. Deshalb werden Themen und Plattformen gesucht, welche umfassend besetzt und mit der eigenen Businesskompetenz sinnvoll verbunden werden können.

All diese Veränderungen verlangen teils massive Anpassungen. Unternehmen müssen ihr Live Marketing Portfolio aus dieser neuen Optik überprüfen, Aktivierungsbudgets markant aufstocken, neue Kompetenzen aufbauen und Kommunikationsansätze überdenken. Veranstalter und Vermarkter hingegen müssen ihre Plattformen und deren Vermarktungsansätze teils radikal Richtung Content und New Customer Experience umbauen, um das Potential dieser neuen Einnahmequellen wirklich abschöpfen zu können.

Lassen wir uns nicht verrückt machen von dem, was alles auf uns einprasselt – wir müssen uns an die neuen Lösungen herantasten. Eine neue Strategie hilft, dabei nicht den Überblick zu verlieren und erleichtert gleichzeitig die schrittweise Einführung von Anpassungen. Dabei gilt es, genau zu hinterfragen, welche Investitionen einen wirklichen Mehrwert bringen und welche Trends keinesfalls verpasst werden dürfen. Gewisse Unternehmen und Veranstalter werden da nicht mehr mithalten können. Andere werden zu den Gewinnern von morgen. Willkommen im anspruchsvollen Strategieprozess.

All jenen, denen diese Informationen noch nicht genug sind, finden weitere spannende Antworten im umfassenden und praxisnahen Live Marketing Trend Report.

Sind Sie bereit für die Live Marketing Trends der Zukunft?

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Was bringt uns die Zukunft im Bereich Live Marketing? Und mit welchen Trends müssen wir uns beschäftigen, um auch zukünftig erfolgreich zu sein?

Trends gibt es viele. Einige vergehen so schnell wie sie aufgetaucht sind, andere bleiben jahrelang bestehen. Einige sind branchenspezifisch, andere branchenübergreifend und generisch.

Fokussieren wir uns auf den Bereich Live Marketing mit Sponsoring, Events und Messen: Was bringt uns die Zukunft? Mit welchen Trends muss man sich zukünftig beschäftigen? Und worauf muss bei der Gestaltung des Live Marketings geachtet werden, um langfristig erfolgreich zu bleiben?

Reflection Marketing beantwortet genau diese Fragen. Auf rund 80 Seiten des neu entwickelten Live Marketing Trend Reports wird das Unverständliche verständlich gemacht. Ab Januar 2017 geben wir in unserem Blog monatlich einen exklusiven Einblick und beleuchten relevante Trends aus dem Bereich Live Marketing. umzugehen.

Aber widmen wir uns zunächst der Frage, was Trends eigentlich sind, welche Eigenschaften sie zu Trends machen und wie sie kategorisiert werden können.
Der Duden definiert Trends als «über einen gewissen Zeitraum bereits zu beobachtende Entwicklungen». Die Herkunft stammt aus dem englischen Wort “to trend”, was so viel bedeutet wie “sich neigen, sich erstrecken, in eine bestimmte Richtung verlaufen”.
Trends sind also nichts anderes als Veränderungsprozesse. Die Schwierigkeit liegt allerdings darin, dass wir nicht genau wissen, in welche Richtung und mit welcher Geschwindigkeit sich Trends entwickeln. Genau das macht eine sichere Vorhersage so schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Und wurde ein Trend endlich als solcher identifiziert, ist er möglicherweise bereits wieder überholt.
Allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass es unterschiedliche Arten von Trends gibt. Diese unterscheiden sich nicht nur durch ihre Geschwindigkeit, sondern auch durch das Abstraktionslevel oder die Wirkungsdauer.

Megatrends beschreiben grosse Strukturveränderungen mit einem Wirkungszeitraum von 25 bis 50 Jahren. Sie sind sozusagen die am längsten andauernden Trends und ändern sich nicht von heute auf morgen. Ein klassisches Beispiel eines Megatrends wäre der “Society Change” – die Bevölkerung wird nicht nur älter, sondern auch die klassische Rollenverteilung in der Gesellschaft gibt es nicht mehr.

Macrotrends sind etwas weniger abstrakte, spezifische Ausprägungen von Megatrends – sogenannte Teilströmungen. In unserem Beispiel sind die “Silver Society” oder das “Women Empowerment” Ausprägungen des “Society Change”.

Microtrends sind schliesslich die konkretesten Trends, welche eine deutlich kürzere Lebensdauer haben als die beiden anderen Arten. Sie begleiten uns vielleicht die nächsten 2-10 Jahre. Dabei handelt es sich um intelligente, leistungsstarke und strukturverändernde Innovationen, welche sich aber in der Regel erst in der Entwicklungs- oder Testphase befinden. “Mini Robots” sind ein gutes Beispiel eines Microtrends: Einige Modelle sind bereits im Einsatz und erleichtern uns diverse Tätigkeiten, die Entwicklung ist aber noch längst nicht abgeschlossen.

Schwierigkeiten 

Die Ausführungen zeigen, dass Trends sehr vielfältig sind. Sie können enorm viele Bereiche unseres Lebens tangieren, also bei weitem nicht nur das Live Marketing. Da ist es oftmals schwer, den roten Faden zu erkennen respektive die Übersicht zu behalten.
Wer sich mit Trends auseinandersetzt, begegnet oft spannenden Herausforderungen, führt subjektive Diskussionen und zerbricht sich den Kopf darüber, was diese Trends für die Zukunft der Unternehmen und Veranstalter überhaupt bedeuten und wie sie gedeutet respektive eingegrenzt werden sollen. Konkret lassen sich die nachfolgenden Schwierigkeiten identifizieren:

  • Hohe Komplexität und fehlende Struktur
  • Interpretations-Schwierigkeiten der einzelnen Trends
  • Fehlender Praxisbezug
  • Vergebliche Suche nach der effektiven Bedeutung der Trends für das Live Marketing (Strategie, Plattformen, Aktivierung, Themen)
  • Schwierige Ableitung konkreter Massnahmen für die Unternehmen

Unsere Lösung

Los geht´s!Der Live Marketing Trend Report hat sich diesen Herausforderungen
angenommen, sie zusammengetragen und mit interessanten Thesen angereichert, um Unternehmen endlich einen Durchblick in der Trendwüste zu verschaffen.

In Zukunft werden jeden Monat in unserem Blog interessante, aktuelle und praxisnahe Einblicke in die Welt der Trends gewährleistet – einen regelmässigen Besuch unseres Blogs lohnt sich also.
Und für alle, denen diese Informationen noch nicht genug sind: Sichern Sie sich gleich Ihren Live Marketing Trend Report.